Die folgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist ein Ausdruck meines subjektiven Empfindens
- Egon von Neindorff
- Nuno Oliveira
- Sadko G. Solinski
- Jean-Claude Racinet
- Philippe Karl
- Bent Branderup
- Richard Hinrichs
- Klaus-Ferdinand Hempfling
- Klaus Schöneich
- Wolfgang Krischke
Egon von Neindorff 1923 - 2004
Egon von Neindorff war Gründer und Leiter einer Reitschule, in der er die Regeln der klassischen Reitlehre bis hin zur Hohen Schule unterrichtete. Er erhielt seine reiterliche Ausbildung zunächst von seinem Vater, später durch bekannte deutsche Reitmeister wie Felix Bürkner, Richard Wätjen, Ludwig Zeiner, Otto Lörke und auch Alois Podhajsky. 1946 zog Egon von Neindorff nach Lörrach, gründete mit einigen mitgeführten Pferden eine Reitschule und führte das wohl erste Turnier Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg durch.
Von 1947 bis 1954 war er auf Turnieren außerordentlich erfolgreich. 1949 zog er mit seinen Pferden in das denkmalgeschützte Reithaus der früheren Telegraphenkaserne in der Karlsruher Nordweststadt um, wo er bis zu seinem Tod im Mai 2004 als Lehrer der Klassischen Reitkunst tätig war. Reitkunst bedeutet, die Bewegung des Pferdes mit der geringstnötigen Anstrengung zu kultivieren, so Egon von Neindorff. Das Resultat ist das sich in jeder Gangart selbsttragende Pferd, welches auf die Anweisungen des Reiters geradezu wartet. Sein Reitinstitut erfuhr nationale und internationale Anerkennung. Egon von Neindorff wies darauf hin, wie viel unsere eigene Lebenseinstellung und unsere Persönlichkeit immer auch unsere Art zu Reiten prägen und dass gerade die Einfachheit, die Schlichtheit und das Unspektakuläre den klassischen Meister auszeichnen. Daraus resultierte auch seine Kritik an der heutigen kommerzialisierten Reitwelt. Egon von Neindorff ist u. a. Inhaber des Bundesverdienstkreuzes und des deutschen Reiterkreuzes in Gold.
Am 19.05.2004 ist Egon von Neindorff verstorben. Noch wenige Stunden vor seinem Tod hatte er seinen Schülern Unterricht gegeben. Das Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung führt seine Reitschule fort.
Literatur
- Die reine Lehre der klassischen Reitkunst, Cadmos, 2005
- Kleine Reit- und Fahrlehre, Stuttgart, Franckh, 1977
Nuno Oliveira 1925 - 1989 Portugal
In jungen Jahren inspiriert durch seinen Reitlehrer Maitre Concalves de Miranda (1870 - 1940), einem Reitmeister des portugiesischen Königshauses, machte er das Reiten schon früh zu seiner Berufung. Zunächst im städtischen Umland, später in der ländlichen Umgebung von Lissabon arbeitete er unaufhörlich mit jungen und älteren Pferden von Züchtern, Pferdeliebhabern und Stierkampfreitern. Er konnte dabei auf ein immenses und fundiertes Wissen der wichtigsten klassischen Reitmeister früherer Jahrhunderte zurück greifen.
In den 60er Jahren wurde er durch Auftritte in großen Pferde-Shows in London, Genf und Brüssel über die Grenzen Portugals hinaus bekannt. In den 70er und 80er Jahren kamen Schüler aus der ganzen Welt, um von ihm zu lernen und er gab Lehrgänge in vielen Ländern auch außerhalb Europas.
Er verstand Reiten als Kunst, wo neben Technik und Gefühl, dem Handwerk und dem Wissen vor allem auch die Liebe einen großen Anteil hat. Als Sport hat er Reiten nie betrieben, weswegen er als Turnierreiter nicht bekannt ist.
Oliveiras besondere Gabe bestand darin, die jeweils leicht unterschiedliche Methode für das individuelle Pferd herauszufinden, mit der es mit Erfolg zur Spitze seiner individuellen Fähigkeiten entwickelt werden konnte. Ihm wird die Synthese der bis dahin eher konträr gegeneinander stehenden Schulen der alten französischen Reitmeister de la Guérinière (18. Jh.) und Baucher (19. Jh.) zugesprochen. Frei vom Schubladendenken, in das manche klassische Reiter verfallen waren, bediente er sich pragmatisch der Mittel aller Schulen, wenn sie Erfolg in der Arbeit mit dem jeweiligen Pferd versprachen.
Literatur
- Sämtliche Schriften, Bd. 1 - 6, Olms Verlag, 1999
- 30 Jahre Aufzeichnungen und Briefwechsel mit Maitre Nuno Oliveira, Olms Verlag, 2005
Sadko G. Solinski 1937 - 2005
Er war Schweizer und Franzose polnischer Abstammung und wuchs am Bodensee auf, begann 1946 bei Baronin von Seydlitz zu reiten und wurde zwei Jahre später Schüler des Rittmeisters a. D. Carl von Zschock, unter dessen Anleitung er Dressur, Springen und Military ritt. 1957 brach er sein Chemiestudium ab, um seinen Militärdienst in der damals noch berittenen Schweizer Kavallerie zu absolvieren.
Ende 1957 reiste Solinski durch Spanien und Portugal und lernte auf dem Rückweg die südfranzösische Camargue und das gymnastizierende Ausbilden von Jungpferden kennen. Er begann sogleich eine fünf Jahre dauernde Zureiter- und Gardian-(Kampfstierhirten-)Lehre und studierte Guérinières Reitprinzipien sowohl bei der Arbeit mit Kampfstieren als auch beim Ausbilden von Jungpferden dazu.
1964 wurde Solinski Bereiter und Reitlehrer in einem Wanderreiterzentrum in der Hochprovence, wo er vor allem junge Berber Hengste anzureiten und auszubilden hatte. 1972 erwarb er das französische silberne Reitabzeichen und wurde Frankreichkorrespondent der "Freizeit im Sattel" in Bonn.
1975 eröffnete Solinski das "Centre International de Cavaliers de Loisirs" in Barjac, ein Freizeitreiterzentrum für Reiter aus ganz Europa, die hier das Bereiten von Jungpferden, die ausschließlich gymnastizierende Pferdeausbildung bis zu den höheren Schulen und das Wanderreiten lernen wollten. Er entwickelte zu diesem Zweck spezielle Hohlsättel und Kappzäume, welche die Pferde in keinerlei Weise behindern durften, bis zur Produktionsreife und übergab diese dann einem befreundeten Sattlermeister zur Herstellung in größerem Rahmen. Ab 1976 werden die Sättel und das Zubehör als "Malibaud-Programm" ausschließlich in Handarbeit angefertigt und fanden sogleich weite Verbreitung in ganz Westeuropa.
Solinski wurde inzwischen sowohl in Frankreich als auch im deutschsprachigen Raum als kompromisslos nur gymnastizierender Bereiter und Jungpferdeausbilder nach Guérinière bekannt.
Seine Pferde legten unter seiner Führung über 30.000 km auf Wanderritten zurück und brachten so die Landschaften der Ardéche und der Cévennen, der Camargue, der Provence und Occitaniens Hunderten von Reitern näher. Obwohl sie somit vor allem unter Reitgästen gingen, waren seine Pferde jederzeit mit oder ohne Gebiss wie an Seidenfäden zu führen und wie allein mit Gedankenübertragung zu reiten, zu versammeln und anzuhalten und ließen sich in der Bahn in allen Seitengängen und Gangarten selbst von Kindern "arbeiten".
1983 erschien Solinskis "Reiter Reiten Reiterei" im Olms Verlag und der Zustrom an Reitern, nun auch aus Skandinavien, Spanien und Portugal, zwang ihn, das Wanderreiten abzubauen, um dafür dem nur gymnastizierenden Reiten und Pferdeausbilden seiner Gäste mehr und mehr Zeit zu widmen.
1997 zwang ein chronisches Rückenleiden Solinski sein Freizeitreiterzentrum definitiv zu schließen. Seither beherbergte er nur noch Reiter bei sich in Malibaud, denen es allein um das Wohl ihrer eigenen Pferde ging und die beim Umsetzen der Ratschläge aus seinen Büchern oder jenen Guérinières und Oliveiras auf echte Probleme oder Schwierigkeiten stießen. Für sie veranstaltete er weiterhin Ferien-Workshops, während denen er in der Regel die Fotos, welche seine Gäste von ihrer Arbeit mit den eigenen Pferden mitgebracht hatten, mit ihnen zusammen analysierte, um ihnen dann an, mit und auf seinen Pferden in der Bahn zu zeigen, wie er ihre Schwierigkeiten und Probleme lösen würde.
Im Frühjahr 2000 erschien Solinskis Buch "Das A-B-C des Freizeitreitens". Der Autor versucht damit, vor allem den Sinn der Reiter für die psychische Beziehung zu ihren Pferden zu vertiefen und sie auf Erfahrungen vorzubereiten, die sie ausschließlich mit Pferden, nicht auch mit Hunden, Katzen oder anderen Tieren machen können. Wie leicht Pferde dann aus dem gegenseitigen Sich-Erfahren mühelos gymnastisch ausgebildet werden können, lässt Solinskis sodann die großen Reitmeister der Vergangenheit im dritten Teil der Arbeit darstellen.
Solinski verstarb im Dezember 2005 nach kurzer, schwerer Krankheit. Er war einer der wenigen, die sich ausschließlich dem gymnastizierenden Reiten widmete.
Literatur
- Reiter der Camargue, Berlin Paul Parey, 1972
- Der Wanderreiter und sein Pferd, Müller Rüschlikon, 1974
- Abenteuer Camargue, Berlin Paul Parey, 1975
- Reiter Reiten Reiterei, Olms Verlag, 1983
- Das Gymnasium des Freizeitpferdes, Olms Presse, 1996
- ABC des Freizeitreitens, Olms Presse, 2000
- Pferdegymnastik, Olms Presse, 2005
Philippe Karl geb. 1947
Er widmet sich seit 1968 den Pferden und erwirbt 1971 das staatliche Reitlehrerdiplom. 1985 wird er an die französische nationale Reitschule Ecole Nationale d´Equitation in Saumur, wo er als Bereiter Mitglied des renommierten Cadre Noir wird, berufen. Er ist Mitglied der Bereiterquadrille und nimmt 13 Jahre lang an allen Galavorstellung des Cadre Noir in Frankreich und ganz Europa teil.
1998 verlässt er die Ecole Nationale d´Equitation, um sich auf seine Lehrgänge in Frankreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und den USA zu konzentrieren. Seit 2004 widmet er sich dabei insbesondere der Ausbildung von Reitlehrern im Rahmen der Schule der Légèreté.
Literatur
- Hohe Schule mit der Doppellonge, Blv Buchverlag, 1996
- Reitkunst, Cadmos Verlag, 2009
- Irrwege der modernen Dressur: Die Suche nach der klassischen Alternative, Cadmos Verlag, 2006
Bent Branderup
Der gebürtige Däne ist eine außerordentliche Persönlichkeit mit einem schier endlosen Wissen. Die akademische Reitkunst war in der höfischen Zeit nicht nur eine Frage der reiterlichen Fähigkeiten, sondern auch eine Frage von Geist und Körperbeherrschung. Das kulturelle Erbe der höfischen Reitakademien wird von ihm wieder belebt. Bent Branderup war langjähriger Schüler der Escuela Andaluza de Arte Ecuestre in Spanien, bei Nuno Oliveira in Portugal und bei Egon von Neindorff in Deutschland. Er betrieb einen Ausbildungsstall in Schleswig-Holstein, wohnt jetzt wieder in Dänemark und bildet fortgeschrittene Freizeitreiter in der Akademischen Reitkunst aus.
"Die Dressur ist für das Pferd da, nicht das Pferd für die Dressur!"
Literatur
- Knabstrupper, Cadmos Verlag, 1995
- Elegance im Damensattel, Cadmos Verlag, 1996
- Akademische Reitkunst, Cadmos Verlag, 2006
- Barockes Reiten nach F. R. de la Guérinière, Cadmos Verlag, 2006
- Reiten auf Kandare, Cadmos Verlag, 2001
- Renaissance-Reiten nach Antoine de Pluvinel, Cadmos Verlag, 2003
Klaus-Ferdinand Hempfling
Er ist gelernter Dipl.-Ing. für Kommunikations- und Medientechnik und beschäftigt sich zeit seines Lebens mit unterschiedlichen Formen künstlerischen Schaffens. Er war bereits Ende 20 als er die Pferde zum Mittelpunkt seines Lebens machte. Heute lehrt Hempfling in seiner Akedah-Schule in Dänemark die Prinzipien des ursprünglichen, den Urquellen verhafteten Lebens vor dem Hintergrund des mythologischen und realen Pferdes.
Literatur
- Mit Pferden tanzen, Franckh Kosmos Verlag, 2007
- Die Botschaft der Pferde, Goldmann, 1995
- Der Pferdeschamane, Neue Erde, 2000
- Frau und Pferd, Goldmann, 2001
- Wenn sich Pferde offenbaren, Franckh Kosmos Verlag, 2003
- Das Pferd sucht Dich!, Cadmos Verlag, 2010
Jean-Claude Racinet 1929 - 2009
Der 1929 geborene und seit 1983 in den USA lebende frühere Offizier und Profi-Reiter Jean-Claude Racinet hat bereits mehrere Fachbücher und zahlreiche Fachartikel für Freunde und Kenner der klassischen Reitkunst geschrieben. In seiner Wahlheimat war er ein erfolgreicher Ausbilder und gab Kurse in den USA, Schweden, Frankreich und in Deutschland, um Interessenten die Wege zur Leichtheit nahe zu bringen.
Jean-Claude Racinet war Absolvent der Ecole Nationale d´Equitation von Saumur, hat sich aber im Verlaufe seiner reiterlichen Laufbahn von der Reiterei "in Anlehnung" distanziert. Seine Erkenntnisse basieren auf den Lehren zweier großer französischer Altmeister: auf François Robichon de la Guérinière und auf François Baucher. Vieles von dem, was Baucher einst entdeckte und niederschrieb, ist heute in Vergessenheit geraten oder wurde sogar völlig missverstanden. Racinet hat Baucher auf der Suche nach einem anderen Weg für sich entdeckt und hat seine Lehren wie "Nachgiebigkeit des Unterkiefers" und "Vorrang des Gleichgewichts vor der Bewegung" für die heutige Zeit zugänglich gemacht. Racinet entdeckte, dass die von Baucher beschriebenen "Flexionen" nicht nur das Pferd lockern, sondern auch osteotherapeutische Wirkungen haben, insbesondere bei Wirbelblockaden im Halsbereich.
Racinet hat einen Sattel entwickelt, der (fast) allen Pferden passt und sie nicht einengt oder stört. Er ist aus Handschuhleder gefertigt, so das sich die Schulter des Pferdes frei bewegen kann und nicht durch einen harten Lederwiderstand schmerzvoll gebremst wird. Weiterhin hat Racinet ein Gebiss entwickelt, das Spannungen im Maul der Pferde verringern bzw. lösen kann. Fotos vom Sattel und Gebiss gibt es bei Ausrüstung.
Literatur
- Feines Reiten in der französischen Tradition der Légèreté, Georg Olms AG, 2007
- François Baucher: Enfant terrible oder Genie?, Georg Olms AG, 2005
- Auf dem falschen Fuß: Kritische Betrachtungen zur modernen Dressur, Cadmos, 2009
- Another Horsemanship, Xenophon Press
- Total Horsemanship, Xenophon Press
- Racinet explains Baucher, Xenophon Press
Richard Hinrichs
Um das Gedankengut der klassischen Reiterei stets neu zu beleben und auch in unserem technisierten Zeitalter als Bestandteil natur- und kulturbezogener Lebensqualität weiter zu verbreiten, gründete Richard Hinrichs mit einigen Freunden Anfang 2000 das Institut für klassische Reiterei Hannover e. V. Nach Neugründungen der Hofreitschulen in Jerez de la Frontera (Spanien), Lissabon-Queluz (Portugal) und der Wiederbelebung der königlichen Pferdeställe in Versailles (Frankreich) möchte er damit entsprechende Aktivitäten auch in Norddeutschland entfalten.
Gerade in einer Zeit, in der es dem Menschen durch äußere Umstände schwer gemacht wird, den Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen in der natürlichen Umwelt hinreichende Beachtung zu schenken, soll eine naturgemäße Reiterei beim Reiter und Zuschauer dazu beitragen, auch in anderen Bereichen ein gesundes Umweltbewusstsein zu fördern. Nur ein Reiter, der selbst "im psychischen Gleichgewicht" oder in der Lage ist, sich für den Umgang mit dem Pferden in diesen Zustand zu versetzen, kann optimal für das Pferd erkennbare Funktionszusammenhänge schaffen. Nur ein Pferd, das psychisch ausgeglichen und damit zufrieden und auch physisch im Gleichgewicht ist, arbeitet für und nicht gegen den Reiter. Dieser Gedanke des dynamischen Gleichgewichts als Grundlage der optimalen Entfaltung von Reiter und Pferd ist das Ziel, das das Institut für klassische Reiterei Hannover e. V. in einer umfassenden Reitlehre behandelt, die von dem Präsidenten des Institutes, Richard Hinrichs, entwickelt wurde. Dabei werden auch neue Wege bei der Ausbildung und den Umgang mit dem Pferd eingeschlagen, da innerhalb des Systems der klassischen Reiterei, abhängig von den Eigenschaften des Ausbilders und des Pferdes, unterschiedliche Methoden zum Erfolg führen können.
Literatur
- Pferde schulen an der Hand: Wege zum Lösen und Versammeln, Franckh-Kosmos, 2010
- Reiten mit feinen Hilfen: Sitz, Einwirkung, Motivation für Reiter und Pferd, Franckh-Kosmos, 2005
- Pferde - Tänzer an leichter Hand, Schroer, 1989
Klaus Schöneich
Ausbilder, Horseman, Buchautor, lebt und arbeitet seit seiner Kindheit mit Pferden. 1985 entwickelte er die Schiefen-Therapie, Pferd und Reiter werden aufeinander abgestimmt, die natürliche Schiefe des Pferdes berücksichtigt und auf ein solides Fundament gestellt.
Literatur
- Anatomisch richtiges Reiten, Müller Rüschlikon, 1999
- Die Schiefen-Therapie: Pferde geraderichten mit System, Müller Rüschlikon, 2010
- Die Grundlagen des Freizeitreitens auf Westernbasis, Klaus Schöneich, 1992
Wolfgang Krischke
Leider liegen mir keine Daten über Herrn Krischke vor.