• Über mich
  • Kontakt
  • News
  • Links
  • Gedanken
Mein Angebot
  • Willkommen
  • Reitunterricht
  • Bodenarbeit
  • Longieren
  • Beritt
  • Lehrgänge
  • Preise
  • Impressionen
Reitkunst
  • Klassische Reitkunst
  • Wann ist Reiten Kunst?
  • Was ist Barockreiten?
  • Alte Meister
  • Neue Meister
Wissenswertes
  • Ausrüstung
  • "Problempferde"
  • Login
  • Impressum

Nachfolgendes gibt allein mein persönliches Empfinden wieder. 

 



24. Juni 2010

Jedes Pferd sollte nach seinen Bedürfnissen gearbeitet werden.

Es nutzt nichts, wenn ich einen "Hans-Guck-In-Die-Luft" Araber in Aufrichtung arbeite. So ein Pferd muss erst einmal lernen in der Tiefe zu entpannen. Hier kommt mir meine Westernausbildung sehr zugute und wie glücklich ist solch ein Reiter, wenn sein Pferd das erste Mal mit tiefem Hals entspannt durch die Halle joggt...

Ebenso ist es aber kontraproduktiv ein lange vorwärts-abwärts gearbeitetes Pferd (wie heutzutage leider viele Warmblüter) mit überlasteter Vorhand noch länger in dieser Position zu arbeiten. Hier ist die Arbeit in Versammlung und Aufrichtung gefragt - das Hinterbein muss aktiviert werden zum Tragen, da es bislang überwiegend zum Schieben genutzt wurde.

 


 


Copyright 2010 | Henriette Foellmer | Joomla Theme von real79